Fläche der Lunge in zwei tiefe, aus der Substanz der Lunge geschälte Stamm chen, UNd mit diesen in eine glandula broncliiali» begicbt. h) Aum Beweise, daß auch bei Thieren die Saug- adem der Lungen eben so häufig, als im Menschen sich zeigen, Ikgen wir ein Stückchen <wro.2Z.) trockener Kalbslunge bei, in dessen Spitze man die Saugadern mit Luft gefüllt, erblickt. Wie ansehnlich, wie gedrängt ist nicht dieses Netz? Das Gleiche sehen wir an Lungen von Schafen, Seehunden, Schildkröten, i) Findet man Bestätigung aller dieser Satze, außer den Werken von Hewfon und Mascagni in den Schriften dtzr um das System der Saugadern verdienten Männer, uehmlicb eines Aoh n und William Hunter, A l er. M o nr o, Walter Vater und Sohn, C r u ik fb a n k, F a l c o n e r, S h e l d o n, C l a r r, W nterbotto m, BI i- zard, Vaillie, Charl. Bell, Rutherford, Fer- riar, Cooper, Holme, Abernetty, Meckel, Blumenbach, Sömmrrring, Hildebrandt, Michaelis, Schreger, Haase, Ludwig Fischer, Formey, Hedwig, Prochaska, Rezia, Scarpa, Santa- relli, Flor, Caldani, Assaliui, Fontana, Camper, CovpmannS, Sandifort, Brugmanns, van Maanen, van Meurs, Bleuland, Oudem ann, Dntyd, Portal, Valentin, Desgenettes Leveille, GUibert, Bassilewitsch.
Folglich da wir nun so ansehnliche, überall auf und in den Lungen häufig vorhandene Kanäle, wahre Saugadern,
Aufnahme des in der Brusthöhle abgesonderten Dunstes