lern, untern und inner« Flache dieses Lappens ganz deutlich mir Luft gefüllte Saugadernetze, welche wahrlich für diese kleine zarte Lunge ansehnlich zu .nennen sind, d) Dieselkeils mft Luft, theils mir Quecksilber gefüllte Saugadernetze (Nro. 5. 19. 20. 2r. 22.) in unser« Präparaten versinnlichen kaum die Stämmchen, und kaum den kleinsten Theil der wirklich vorhandenen Saugadern derselben, weil ihre Klappen eine vollständige Fällung ihrer feinsten Aesichen hindern, c) Mittm» ter füllen sich freilich sehr feine und dickte Netzcken, wie man hier schon selbst im obersten Theile des Präparats im Weingeist!' deutlich wahrnimmt (falls dieses Srcllchen nicht im Transporte Nachiherl erleide:). d) An andern Stellen füllen sich äußerst dichte Netze oder Geflechte, wie man davon in dem Präparate (Nro, 2« ) ein kleines aber dennoch sehr überzeugendes Beispiel erhalt, e) Außer diesen oberflächlichen Saugaderu zeigen sich überall, auch in der Substanz der Lungen, liefe Saugadern, wie davon das Präparat (Nro. 21.) ein kleines Beispiel liefert, k) Bisweilen füllten sich die Saugadern auf der äußern Fläche der Lungen mit der Masse, die wir in die Pulmvualarterie gespritzt hatten, g) Inseriren sich diese Saugadern der Lungen nirgends, außer an den beiden bekannten Stellen in den.Venen, sondern ohne Ausnahme entweder in die Bronchial-Saugaderdrüsen, oder in die Drüsen am Schlunde und in die Drüsen in der Nähe, entweder des vordem oder des hinlern ckuctus thoracicus» Aum Beweis haben wir das Präparat (Nro. 21.) beigefügt, in welchem sich das dichte Netz der Saugadern der äußern