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geist, als das vorzüglichste ganz allein geschickt haben, weil solches in dem Zustande, in welchem wir es'vor uns haben, alles auf's dentlichste beweis't. Allein da wir besorgen müs- k!mtP
sen, daß cs m jedem Falle durch die Erschütterung auf dem M^s
Wege von seiner Brauchbarkeit verlieren möchte, ja'gar leicht iy.ro.
gänzlich zerrüttet werden konnte, so sahen wir uns genöthigt, AM
auch trockene Präparate beizufügen, um nebenher zu zei- der-m
gen, wir wenig solche Gegenstände ein gehöriges Trocknen ?
verändert.
Ohngeachtet Kenner auf den ersten Blick diese Quecksil- « hier j
Lerfäden für Saugadernetze der Lungen erklären werden, so gm
injicirten wir doch in drei Stücken (Nro. 5. 20. u. 21.) Ära«?
um allem Verdacht zu entgehen, erwa Blutgefäße für Saug» | kn ii
adern angefüllt zu haben, vorgangig die Arterien und Venen \ in in
mit einer feinen rorhen Wachsmasse. Ja, diese vorgängige ü^z Injektion gerieth so vollkommen, daß die Zinnobermasse selbst tyn i die zarten Blutgefaßchen, die den Stammchen dieser Saug- in ?n adern im untern Theile des Präparats (Nro. 5.) in Weingeist {Nro. gehören, anfüllte. Die ganz eigene Form dieser Saugader- ' D t netze lehrt ein Ueberblick schneller und besser, als die ibeste derN Beschreibung. ■ g) A
Inzwischen müssen wir, unfern wiederholten Untersuchun- pt « §en und Einspritzungen zufolge, noch bemerken: a) die ganze , c^s äußere Fläche der Lungen ist mit einem solchen Saugadernetze »toi,
gleichmäßig überzogen. So erblicken wir in dem trockenen M
Präparate (Nro. 22.) des untern großen Lappens der Lunge, aus einem nur zwei Tage alten Kinde, auf der vordern, hin- in ^