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Es ist uns gar nicht unbekannt, daß schon vor kuiridertz und fünfzig Jahren DI ans Rudbeck die Saugadern der Lungen aus einem Hunde (in ttesterdois Messis a"nrea 1655. p. 370. Fig 1.), und T h 0m. Wrl ! > s 67-z. auS einem Kalbe (m K,>net>a Libliotbeca snatoniica, Vol. ss- cundo, 'Fad. XCII.) abbildele, und daß Herr von Haller im Jahre 177k. in seinem Werke de C. H Fabrica, Libr. VIII. sect. II, tz XXIII. Leite 276 schrieb : Pulmonis vasa lymphatica valvolnsa et catenulata, reticulum sub mein- bratia exteriori in cellulosa tela fachint. In homine vidit CI F er rein, CI Hunold et CI. Hewsnn — et ego Gottingae it rete vicli ejusqne partem cera repleri de ducto thoracico retrograda u. s. f.
D>e Cangadern der äußern Fläche der Lungen nehmlich find sehr zahlreich, bestehen mitunter aus Ziemlich dicken Slammcben, und bilden ein so dichtes und großes Netz, daß man sie an manchen Stellen mit bloßen Augen deutlicher wahrnimmt, als an vielen andern Stellen des menschlichenKör- pers. Füllt man sie vollends glücklich mir Quecksilber, so muß man über ihre Menge, Größe und Dicke. Lage, Richtung, und wunderbare Verkettung oder Ausammenmündung erstaunen.
Aum Verreise legen wir nur fünf (Niro. 5. 19. 22. 2t. 22.) aus Menschen genommene kleine Stücke in der Natur selbst bei, weil die Drtsentfernung größere Stücke oder ganze Lungen zu schicken verbietet. Indessen werden dieftProben dennoch binreichen die Wah- Herr unserer Schilderung zu beweiset^ Wir würden ftlbst das Präparat ( blro. 5.) im WeiK»