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„Hülfe des Zellgewebes bloß „durch die ganze Lunge durch, „und übergrebl es sogleich den „Venen der Lungen, oder „haucht ne auf diesem Wege „emeFtnssirgkert in das Zell- „gewebe der. Lungen aus, „welche bei der Ausatbmung „durch die Luftöhre anöströ- oder sondert auch zu- „gleich die Pulmonalarrerie „auf der äußern Fläche der „Lungen eme Feuchtigkeit «ad?-

rungsglas zu demonsirlrett- deS dichtes Netz, welches in unzerlrenntem Zusammenhän­ge in ein ähnliches Vcnennetz übergeht. Folglich übergiebt auch die Pulmonalarterie so­gleich ihr Blut den Venen, führt aber das Blut durch Hülfe des Zellgewebes nicht bloß durch die ganze Lunge, sondern haucht auch auf die­sem Wege größeren Theils ei­ne Flüssigkeit tn das Zellge­webe der Lungen aus, welche bei der Slusathmung durch die Luftröhre ansströmt, und sondert kleineren TbeilS auch zu gleicher Zeit auf der äußern Fläche der Lungen eine Feuch­tigkeit ab.

Vierte Fragen

„Wie entstehen die Pulmonale Venen? Entstehen ste „aus den Arterien selbst und ganz allein, oder nehmen sie „zum Theil auch als etnfaugende Gefäße aus der Luftröhre,

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