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sanften Adwischung einige Sekunden lang die äußere-Flache der noch im Thiere befestigten Lungen fortrauchen, das heißt, diese Flüssigkeit abgesondert werden sieht.
Endlich fey es uns erlaubt zu erwähnen, daß wir die ' gleichen Erscheinungen, die wir oben bei der Schilderung der f ,!f
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künstlichen Nachahmungen des Kreislaufes des Bluts durch '
die Lungen des Menschen beschrieben, auch bei den speciellcn j
Jnjectioncn der Schildkröten-Luirgen wahrnehmen. Auch in [ diesen überaus niedlichen Versuchen, rann 3) von den grfärb- iM> ten mit Fi sch leim versetzten Einspritzungsmaffen, welche ma« c&f
in die Pulmvnalarterie trieb, ein faröeloser Theil durch die l n&M ^ Luftröhre, die Lungen - Anshauchnng bei der Ausüthmung vorstellend, während d) ein anderer gleichfalls farbeloser I thm
Theil auf der äußern Fläche der Lungen, die Ausdünstung ]
ihrer äußern Fläche vorstellend, hervortrat, und c) der Rest j als stärker gefärbte Masse aus der Pulmonal-Vene strömte. !!
Auch zeigte sich gleichfalls sowohl diese künstliche Aus- hauchung aus der Luftröhre, als diese Ausdünstung der äußern Fläche der Lungen, und diese Strömung aus der Veue jedesmal dem absichtlich abgewechselten Grade der Stärke und Geschwindigkeit des Emtriebes angemessen. t
Fassen wir die Resultate unserer Versuche und Ueberle- gung möglichst kurz zusammen, so wäre auf die
Dritte Frage die Antwort:
„Wie endigt sich die Pul- Die Pulmonalarterie endigt „monalarterie der Lungen ? sich im Zellgewebe der Lun- I „m ttn
„Führt sie das Blut durch gen, als ein durchs Vergröße- nimfytji
.rungß-