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Die Quellen dieser auf der äußern Fläche der Lungen abgesonderten Feuchtigkeit sind unläugbar die feinen Blutgefäße, besonders die Arterien, welche man bei weitem in den meisten Leichnamen, in und unter der vom Brustfell stammenden äußern Haut der Lungen ein feinfadiges, ziemlich großem Maschen habendes Netz bilden sieht.
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Am ansehnlichsten und daher am deutlichsten zeigt sich dieses gemeiniglich mit Blut gefüllte Netz in dem lockern Zellstoffe, welcher die Lappen einer Lunge Zusammenhalt, oder von einem Lappen zum andern übergeht. Wir haben mit eigener Sorgfalt dem Ursprünge der Arterien in die Endigung der Vsuen dieses Netzes nachgespürt und bald gefunden, daß die Arterien aus den Pulmonalarrerien entspringen, die Venen sich in die Pulmonal-Venen endigen. ES kann also mit Gewißheit angenommen werden, daß die Pulmonalarterien die Feuchtigkeit auf der äußern Fläche der Lungen absondern, da ohnehin alle Absonderungen, bis auf die der Galle, durch die Arterien geschehen, lontes leg secre- tions, 1a seule bile exceptee — sont produites par les arteres — lehrt auch Walter in den IVIernoires ds l’Aca- demie des Sciences de Berlin, »787, §* 45»
Auf grausame Vivisectionen von Thieren, bei denen wir mehrmals Zeugen waren, und welche ebenfalls lehrten, daß auf der äußern Flüche der Lungen ununterbrochen im Leben eine Flüssigkeit abgesondert wird, wollen wir unS eben so wenig berufen, als auf die tägliche Erfahrung in Schlachthäusern, wo man, besonders an kühlen Tagen, nach der