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maligem sanften Abwischen, frisch hervortritt, oder abgesondert wird. Dieses Hervortreten hält ebenfalls mit der Geschwindigkeit und Stärke der bei'm Einspritzen m die Pulmonalarterie angewendeten Kraft, gleichen Schntt; es vermehrt und beschleunigt sich mit Vermehrung und Beschleunigung der Kraft, womit man die Einspritzungsmasse in die Pulmonalarterie treibt, vermindert und verlangsamert sich mir Verminderung und Verlangsamerung jener Kraft, und hört auf, sobald jene Kraft aufhört. Folglich ist auch wobl keinem Zweifel unterworfen, daß diese Flüssigkeit der Pulmonalar- lerie ihren Ursprung verdankt, oder daß ihre Quelle in dem Systeme der Pulmonalarterie sich befindet. Denn wäre dieses Hervortreten einer Flüssigkeit, ein bloße-, von der Pul- nronalarterie unabhängiges, Durchschwitzen durch unorganische Poren, wie man sonst bei ruhig liegenden Lungen wahr-» nimmt, so würde es sich weder mit vermehrtem Eintreibcn vermehren, noch mit vermindertem Eintreiben vermindern lassen. Auch kann es Kennern nicht entgehen, daß jenes Durchschwitzen überhaupt sich von diesem lebhaften Aushau- chen durch eine gewisse Trägheit unterscheidet.
Da bei Beantwortung solcher Fragen die vorzügliche Tüchtigkeit eines einzigen Beweises, eine Menge schwächerer Beweise aufwiegt, so könnte auch das Angeführte zur Löchng der Frage hinreichen; allein theils der Vollständigkeit wegen, theils um allem Verdachte von Einseitigkeit oder Uebereilnng zu entgehen, dürfte folgendes nicht überflüssig scheinen.
Zu dem Beweise, daß die Pulmonalarterie auf dem