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Körpers, selbst in allen übrigen secermrenden Organen, ja sogar selbst an den Bronchial-Blutgefäßen, ohne eine be­kannte Ausnahme, im gesunden Zustande jederzeit die Ve­nen sehr viel weiter, als die ihnen entsprechenden, oder ihnen zum Ursprung dienenden Arterien antreffen, so leitet die Wahrnehmung einer Abweichung davon in den Lungen, wo die Arterien entweder ausgemacht weiter, oder wenig­stens nicht viel kleiner als die Venen erscheinen, auf die Vermuthung: daß die Pulmonalarterie auf dem Wege durch die Lungen einen ansehnlichen Theil ihres Blutes verlieren, oder abgeben müsse, weil sonst die Venen (besonders da bei dem Kreisläufe deS Blm§ durch die Lungen keine be­trächtliche Verlangsamerung oder gar Stockung statt haben darf), unmöglich im Stande wären, die ganze Blutmasse, welche ihr mit der großen Kraft der rechten Herzkammer mittelst der Arterie zugeschickt wird, zum Rückflüsse aufzu- nrhmen. Und wahrlich! der aus den Lungen bei'm Aus- athmen strömende Wasserdampf, welcher in 42 Fahrcnheir- fcher Grade kalter Luft, als ein sichtbares dickes Wölkchen, oder als em Ranch erscheint, welcher aus eiskalten Glasta­feln, oder in eigen dazu gebildeten gläsernen Gefäßen, in einen tropfbareü Zustand zusammenrinnt, zeigt uns augen­scheinlich den sehr beträchtlichen Theil, welcher von der Mut­maße abgeht und abgehen muß, ehe sie in die Venen der Lungen aus der Arterie gelangt.

Ferner laßt sich durch geschickte Einspritzung der Pulmo­nalarterie mit grfarbtem Hausenblasen-Leimwasser, oder ei-