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Hülfe de- Zellgewebes das Blut durch die ganze Lunge durchführt, und es sogleich den Venen der Lnnge übergiebt, sowohl auf's anschaulichste erläutert, als auf's überzeugend-, sie dargethan.

Man vergleiche hiemit unter andern: J, G. Hases Programma. De fine arteriarum earumque cum veni* anastomosi, Lipsiae 1792. Seite VI.

Haucht die Pulmonalarterie auf diesem Wege eine Flüssigkeit in's Zellgewebe der Lungen aus, welche bei der ,»Ansathnumg durch die Luftröhre ausströmt?

Zuverlässig haucht die Pulmonalarterie eine Flüssigkeit in Form eines Dunstes oder Dampfes aus, welchen offenbar größtentheils, als wirkliches Wasser, geradezu die Aeste der Pulmonalarterie fertig aushauchen, und der folglich nicht erst durch Zersetzung der atmosphärischen Lust und einer Verbin­dung ihres Orygen- Gases mit einem hier nirgends vorhan­denen Hydrogen-Gase zusammengesetzt zu werden brauchr.

Mit Uebergehüng aller weitlauftigen Discussionen, 0 b und um wie vieles die Pulmonalarterie größer oder wei­ter ist, als die ihr entsprechenden Lungenvenen, dürfte man, nach ,dem einstimmigen Zeugniß der bewährtesten Zergliederer, doch Dun wohl als entschieden annehmen, daß in gesunden Lungen die Arterie um ein merkliches weiter oder größer in ihrem Stamme angetroffen werde, als die ihr entsprechenden Venenstämme.. Man schätze diesen Unterschied mit Einigen auf ein Zwölftel, oder mit Anderen gar auf ein Viertel, so bliebe in jedem Falle als Resultats ein bemerklicher Unter« schied übrig.