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der Pulmonalarterie geleitet, um mit ihm zusammen zu münden. Betrachtet man indessen sebst diese Anastomosen genauer, so scheinen sie doch meist von der Pulmonalseite her etwas stärker, als von der Bronchialseite, folglich auch von der Pulitionalarterie, nicht von der Vronchialarterie, Zn entspringen.

Andere Anasiomosen sind so beschaffen, daß man ganz unlaugbar sie als ein kurzes Stammchen aus der Pul­monalarterie entspringen, und in Form eines platten Bü­schels, oder eines Bäumchens mit ihren Aestchen, in die dicht an ihr liegende Haut der Luftröhre sich verbrei­ten sieht.

Wenn daher die gewöhnlichen vier Bronchialarterien den Namen der langen au- der Aorta entspringenden ver­dienen, (wie z.B. auch das Präparat (Nro. 8. u. 24) deut­lich dafür spricht), so verdienen diese dagegen den Namen der kurzen aus den Aesten der Pulmonalalarrene ent­springenden Brouchialarterien.

Da uns dieser Umstand von der höchsten Wichtigkeit zur gründlichen Beantwortung der Frage scheint, und un­seres WisseuS neu ist, folglich leicht bezweifelt werden könnte, so haben wir uns auch nicht begnügt, bloß ein einziges Beispiel in dem eigens dazu bestimmten Präparate (Nro. 6.) der Königs. Akademie vorznlegen, sondern noch zwei Stellen in dem Prä­parate (Nro. 4.), mit schwarzen Faden, desgleichen zwei Stellen in dem Präparate (Nro. 3.) und noch eine Stelle, wo sich drei solcher Aestchen dicht hintereinander zeigen, mit einem

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