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vigungen der Luftröhre noch knorpeliges Wesen elngemischt enthielten.
Daher sagt auch Fr. D. Re i steifen, der die neueste Monographie über die Lungen nach eigenen Untersuchungen lieferte, folglich statt aller andern angeführt zu werden verdient. Disfertatio de pulmonis structura. Argentorati * 8 © 3 * § 3 -
„Verum igitur membranaceum saccum exhibet fiatula „ aerea."
Nach allen diesem glauben wir uns nunmehr berechtigt auf die einzelnen Punkte der ersten
Frage
„Wie und wo endigt sich „die knvrpelichte Luftröhre? „geht sie in das Zellgewebe „der Lungen selbst über, und »verwandelt sich in Jellge- ,, webe,"
„oder hat die knorpelichte „Luftröhre bestimmte Grän- ,»Zen?"
zu antworten:
Die knorpelichte Luftröhre geht in das Zellgewebe der Lungen selbst über, und verwandelt sich in Zellgewebe.
Ja! die knorpelichte Luftröhre zeigt in dem weniger als eine achtel Linie dicken Aestchen ihre Gründen.
„bleibt sie auch in der „kleinsten Zertheilung noch „ immer knorpelichtes Wesen, „und endigt sich als ein sol-
Nein! sie bleibt nicht'in der kleinsten Zertheiluüg noch immer knorpellchtes Wesen, sondern indem allmählig ih-