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Knorpelstückchen der Luftröhre sowohl an ihrem Stamme, als an ihren Aesten durch wenigere Gefäße, wo nicht durch gänz­liche Gefäßlosizkeit, von dem gefäßreichen häutigen Theile auffallend auszeichnen. Wir legen ein paar trockene Präpa­rate (dkro. 24. 25. 26.) als Belege bei. In dem größer» sind die Venen, in dem kleinern die Arterien ziemlich voll­ständig mit Zinnober ausgespritzt, und man unterscheidet deutlich die schwarzen knorpeligen Stellchen von den wegen ihre- Reichthums an Gefäßen rothen membranöftn Stellen. Sehr treffend lehrte Hr. G. R. Walter in seiner Abhand- 7 lung von den trockenen Knochen schon 176z. S. 4.:Wir sind in unfern Tagen sehr weit, ja bis zum Erstaunen weit, mit der Einspritzung gekommen; wer kann sich aber rüh- ,.men, daß er die dem Knorpel eigenthümliche Gefäße voll- gefüllt habe? " Und betrachtet man die herrlichen Präpa­rate der knorpeligen Kinderrniescheiben, in dem königlichen Museum, die er uns so gefällig zeigte , oder auch nur die schönen Abbildungen derselben in jener Abhandlung, so wird man hier im Großen, so wie in der Luftröhre im Kleinen, durch den Mangel der Gefäße, die Stellen des Knorpels, von den Stellen der Häme leicht unterscheiden.

Nun finden wir aber nach gut gelungener Einspritzung der Blutgefäße der Lungen durchaus die ganze Oberfläche derselben aus einem so dichten überall gleichmäßigen Netze von Blutgefäßen bestehen, als man es nur immer in der Ge­fäßhaut des Darmkanales, der Gallenblase, oder des Gehirns antrissc, zum offenbaren Beweise: daß dieser Therl der Sun*