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Stück (Nro2.) zur besonder» Bearbeitung ausschnitten, wie gewahr wurden, daß in den Rinnen der hin und wieder halbirten Zweige der Luftröhre, auS welchen sich der halbe WachScylinder losgab, wegen des straff auSgespannten hal­birren Kanals der Luftröhre, nicht nur die Knorpelstückchen ohne alle künstliche Bearbeitung so nett begranzt, und s- auffallend deutlich erschienen, als wir sie noch nie vorher ge­sehen harten, sondern daß auch auf der Durchschnittsfläche der mcmbranös« Theil in feiner wahren unversehrten Feinheit sich betrachten ließ. WaS war also natürlicher, als daß wir diesen zufällig entdeckten Weg eigens mit besonderer Sorg­falt ferner verfolgten?

Zweitens also, wenn man die Luftröhre vorgängig mittelst einer etwas weichen geschmeidigen Wachsmasse gleich­mäßig ausgespritzt hat, und alsdann die Luftröhre durch Halbirung des Rohres bis zu den feinsten Reiserchen verfolgt, wie davon das Präparat (Nro. 2. u. 27.) ein Beispiel lie­fert, so entdeckt man nach behutsamer Wegräumnng de- schwarzen Wachses in einer solchen Rinne, oder in dem hal­birten Rohre, besonders in noch ganz frischem Zustande, nicht nur die wahre Richtuug, Weite und allmählige Abnah­me des Rohres überhaupt, und die Größe, Form und Lage der Mündung eines jeden, aus dem Rohr entspringenden Zweiges, bis auf die haarfeinen Reiserchen insbesondere, son­dern auch, wovon hier hauptsächlich die Frage ist, die unver­änderte, ganz natürliche Lage, Größe, und sogar die Dicke jedes Knorpelstückchens, die, gegen die äußere Fläche der