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ihr vou der übrigen kreideweißen Haut der Luftröhre hin« länglich aus; allein man wird dennoch schwerlich im Staude f-yn, sie an Zweigen, die nicht über eine Linie im Durchmesser halten, rein und nett zu präpariren, falls man nicht vorgängig mittelst einer Wachsmasse die Luströhrenäfte aui- zuspannen sucht. Denn aller entweicht sonst gar zu leicht dem Messe:', und erscheint außerdem wie zusammeuge« schrumpft.
Wir versuchten daher als Einspritzung verschiedentlich bald eine mir Zinnober roth gefärbte, bald mit Mmeralgelb gelb, bald mit Bleiweiß weiß gefärbte geschmeidige WachS- masse, theils um dadurch die feinsten Luftröhrenästchen leichter entdecken, theils durch mäßige Ausdehnung bequemer rein präpariren, ganz besonders aber um in den feinsten Aestchen, die der Luftröhre gleichsam emgewebten Knorpelstückchen von der übrigen membranösen Röhre leichter unterscheiden zu können. Zur letzten Absicht fanden wir am zweckdienlichsten eine schwarze Wachsmasse, mit welcher auch beide Präparate (Mo. i. u.2.) gefüllt sind.
In dem Präparate (Nro, i.) zeichnen sich daher sowohl die feinsten Reiser der Luftröhre wie schwarze Tintenstriche, als auch, worauf es hier besonders ankommt, überall die Knorpelstückchen noch am deutlichsten von dem übrigen mem- branösen Wesen der Luftröhrenaste und Zweige aus.
Wir hatten mit dieser schwarzen mäßig geschmeidigen WachSmasse bloß die Luftröhre einer ganzen Lunge strotzend anHefüllt; der glückliche Zufall wollte, daß als wir das
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