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einer Linke haltendes Neischen, so scheinen diese Reiftrchcn bloß häutig oder membranenartig, ohne irgend ein emgeweb- teS Knorpelstückchen.

Uebrigens bemerkt man an der Luftröhre nicht, wie an den Arterien, daß selbst aus einem starken Aste ein feines Zweigchen entspränge.

Folglich verliert sich das knorpelige Wesen der Luftröhre in die Lungen auf die Art, daß mit Verfeinerung der Zweige der Luftröhre nicht bloß kleiner, sondern zugleich gewisser­maßen gradweise immer weiter aus einander liegende Knor­pelstückchen sich zwischen den Häuten, aus welchen eigentlich die Luftröhre besteht, zeigen, bis endlich den Neiserchen un­ter einer zehntel Linie im Durchmesser alles knorpelige Wesen gänzlich abgeht.

Somit wäre durch diese kurzgefaßte Schilderung km Allgemeinen, also auch, das Wie und Wo der ersten Frage im Allgemeinen beantwortet.

Allein zu festerer Begründung unserer Behauptungen müssen wir noch andere Beweise und Betrachtungen hinzufü­gen, und Jedermann durch Bekanntmachung aller Handgriffe und Vortheile, deren wir uns bedienten, in den Stand setzen, auf's strengste Satz für Satz nachprüfen zu können.

Erstens: ist es nicht leicht, an einer leeren Luftröhre das knorpelige Wesen in den Zweigen unter einer Linie im Durch­messer zu erkennen und rein mit dem Messer darzulegen. Zwar zeichnen sich in Lungen, die von Blut strotzen, die Knorpelstückchen durch ihre dunkle vom Blute tingirte Nb-