spelsinckchen, isi Ursache, daß diese Aeste einer auch aufs sorgfältigste präparirten Luftröhre von außen höckerig oder knöpfig aussehen, und nie glatt dargestellt werden können.

I. Aug. Wohlfahrt (6iZs. cle krr-oncliils. Halae 1749. mit dem Originalkupfer wieder abgedruckt iu Haller's «electus viss. anat. im siebenten Bande) bildet daher ganz unrichtig die Knvrpelstückchen der feinern Zweige der Luft­röhre regelmäßig gerejfelt ab.

In den Zweigen der Luftröhre von anderthalb Linien, von einer Linie, von drei viertel Linien, und von einer halben Linie im Durchmesser zeigen sich die Knvrpelstückchen nochmals verhaltnißmäßig, sowohl an Zahl, Größe und Dicke weit ge­ringer, als in den Aestcn von zwei Linien. Es erfordert schon bei'm Prapariren besondere Aufmerksamkeit, um sie wahrzunehmen, und eigene Behutsamkeit, um sie nicht zu zerstören. Meist sind diese Knorpelftückchen unregelmäßig rundlich, und nur an solchen Stellen befindlich, wo ein grö­ßeres Aestchcn abgeht.

In den Luftröhrzweigen, die weniger als ein Drittel einer Linie im Durchmesser halten, hat man schon Mühe, sowohl durch's Gesicht, alö durch's Gefühl mit dem feinsten Messerchen, oder einer subtilen Sonde hin und wieder ein Knvrpelstückchen wahrzunehmen.

Entspringen aber, entweder auS dem kaum ein Zehntel einer Linie im Durchmesser haltenden Reisern der Luftröhre büschelförmig die feinsten Reiserchen, oder entspringt mitun­ter aus einem etwas dickem Reise ein kaum ein Zehnte!

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