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hm und wieder er'rren vierte! oder einen halben Kreis, seltener zwei Dritte! eines Kreises, oder Ringes, oder Reifes. Gemeiniglich wird der Anfang eines ein paar Auren dicken Astes der Lustrohre dnrch einen knorpeligen Bogen von oben her offen, oder für's Zusammenfallen geschützt erhalten. Bisweilen, wie man sehr schön und deutlich in denr Präparate (Niro, i.) erkennt, kommt ein oberes und ein unteres solcher Bozcnstücke zur Bildung einer runden oder ovalen Oeffnung für die etwa eine halbe Linie im Lichten haltende Mündung eines Astes zusammen»
Schon in den Aesten unter drei Linken im Durchmesser- noch mehr in den von zwei Linien, bemerkt man, daß diese knorpeligen Stückchen nicht nur verhaltnißmäßig weiter auseinander oder entfernter von einander liegen, gleichsam sich zerstreuter zeigen, sondern auch, daß sie unregelmäßige For^ men haben. So erblickt man in dem Präparate (Nro. n u. 80/ wo die Knsrpelsiückchen von außen her möglichst nett, doch mit Vermeidung aller Verletzung bearbeitet sind, daß sie bald 6. bald S, bald l', ja selbst Xförmig, hakenähnlich- dreieckig, rundlich oder oval aussehen, kurz, daß sie die verschiedenste Gestalt, Größe und Dicke haben.
Auch nehmen im Allgemeinen diese Knorpelstückchen zwar mit der Verkleinerung der Aeste an Größe ab, allein mitunter sieht man doch ein absolut kleineres Knorpelstückchen in einem größern Acstchen, dagegen ein größeres Knorpelsiück- chen in einem kleinern Aesichen.
Diese unregelmäßige Gestalt, Dicke und Lange der Knor-
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