düng oder .den Abgang ihres knorpeligen Wesens zu entdecken, und Andern so viel möglich deutlich zu -eigen.

Einige nach beiden Methoden ausgearbeitete Stücke (blr. i» 2.) fügen wir in der Natur selbst bei, sowohl um das folgende verständlicher zu machen, als um unsere Ent­scheidungen zu bewähren.

Beide Methoden überzeugen uns iw Allgemeinen avss deutlichste von folgender Beschaffenheit der knorpellchten Luftröhre. ^

Die in dem rechten und linken Hauptaste der Luftröhre befindlichen Reife oder Ringsiücke gleichen ihrer Form und Lage nach einigermaßen den knorpeligen Reifen des noch ungetheilten Stamme- der Luftröhre, das heißt: sie sind von einiger Maße» parallelen.Rändern begränzt, liegen kaum ei» ner halben oder viertel Linie weit auseinander, und werden auf eine ähnliche Art, theils durch die sie auswendig rmd inwendig überziehende fast ^ sehnige Haute, theils durch die muskulöse drüsige, inwendig der Lange nach gestreifte oder gefaltete Ausfüllungshaut, in einem beständig offenen, frei­lich nach dem Zustande der Einathmung oder Ausathmung verschiedentlich weiten! Rohre oder Kanäle zusammengehal­ten. Kaum aber theilt sich dieser Hauptast der Luftröhre baumartig verzweigend in kleinere Aeste, Zweige und Rei­ser, so werden auch die Knorpelstücke mit ihrer Verkleine­rung der Form und «Lage nach unregelmäßiger und seltener oder sparsamer. In den größer« Aesteu nehmlich von etwa drei Linien im Durchmesser, bilden .diese Knorpelstückchen

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