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Da diese aber schwarzes, untaugliches Blut führt, so scheint es ein Widerspruch zu seyn, wenn man dieses, als zur Unterstützung der Bronchialarterie bestimmt, annimmt; allein dieser Widerspruch hebt sich durch folgende Betrachtung.
Die Anastomosen fangen erst an, wo die Luftröhre schon ziemlich dünn-und fein ist, wo also die Blutwelle in der Arteria bronchialis nur durch ein feines Gewebe von der Berührung der Lust getrennt ist; sie kann also schon hier, wie es Priestley's Versuche beweisen, durch Penetration sich röchen; da nun ein großer Theil der Aestchen der Bron- chialarterie sich in einem Haargcfaßnetz auf der Fläche der Bronchien vertheilt, so kann ohnehin hier der nehmliche Protest statt haben, wie an den Enden der Luftröhre. Daher wmd auch, wie es scheint, dem BlMe der Bronchialartm'e sogleich das wieder ersetzt, waS es durch Ernährung und Sccretion verliert, und'es kann nun unmittelbar dem linken Herzen zugeführt werden. Dies geschieht ,nun auch, indem alle Bronchial-Venchen sich in die Lungen-Vene ergießen. Durch diese Anordnung geht also dem Kreisläufe der Lun- gengef-ße kein Blut verloren, denn alles, was die Arterie zur Unterstützung der Bronchialarterie abgegeben hat, wird diesem Kreisläufe wieder durch die Venchen zugeführt. Die Bronchial-Vene, die aus dem vorder» Theile der Lungen- siügel das Blut in die Hohlader zurückführt, kommt auS Theilen, wo theils noch keine Anastomoftn mit der Lungenarterie statt haben, und wo auch theils die Hüute noch viel zu dicht sind, als daß die Vronchialarlerie schon in ihren