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nach allen Richtungen aus; ihr jetziger Zustand ist also ge­zwungen ; die elastischen Fasern suchen zurück zu schnellen, die Ringfasern sich zusammen zu ziehen. So wie nun der Thorax anfhört ausgedehnt zu sevn, so wirken alle Kräfte zusammen, um die Luft auSzutreiben. Aeußerer Druck des von allen Seiten sich verengenden Thorax, Elasticirär der Fasern, welche die Luftröhre verkürzen, Contrattilitat der Muftelfasern, die sich verengen. Dadurch wird auS jedem einzelnen Lufröhrenastchen, mag eS sich an der Oberfläche oder in der Tiefe des Organs befinden, im nehmlichen Mo­mente und mit gleicher Kraft ein Theil der Luft auSgetrieben, und würde es bald vollends werden, wenn nichr gleich wie­der eine neue Inspiration erfolgte.

Dies ist es, worin die eigene Bewegung der Lunge be­sieht, nicht wie Hyustoun, Bremond und Herissant behaupteten, in einer Kraft sich, unabhängig von der Er­weiterung des Thorox, auszudehnen. Die Lunge verhält sich ganz leidend, so lange die Jnspirationsmuskeln wirken; so wie diese Nachlassen, tritt ihre Contraction ein, die da­her immer im Antagonismus mit der Wirkung jener Muskeln sicht.

Wenn man einem lebenden Thiere den Thorax öffnet, so zieht sich die Lunge schnell zusammen, und wird weit klei­ner, als sie bei dem nehmlichen Thiere seyn würde, wenn es erst nach dem Tode geöffnet worden wäre, wie man dies dmch Vergleichung leicht sehen kann. J'm lebenden Thiere wirken die contractilen- Kräfte in ihrer ganzen Stärke, wäh-