"Mrft&liJfl

11 * $mi

>) tBfkmin

1 M 2 onj( ißt ldttDenchr

hm fyeilf, >c, fo feg t( «mtynnsen ja cm Billie bicfet tytij kirnten All in Um t bcstiediztiihe

i}üiii)fi}uclf i ls Organe, welche »nurslleW- 1 0 t litt, m .zeEchAchr >Wr,M) w bewegen, mit züWi'lM

41

aus diesem einen Stoff, der ihren erschöpften Lebenssaft wieder beleben soll, zu schöpfen.

Diesen Zweck erfüllt im Menschen und den Saugthie- rcn ein häutiger Sack, der das umgebende Fluidum, die Luft, aufnimmt, und, wenn sie ihre Verrichtung versehen hat, wie­der aus stößt. Dieser Sack mußte also eine luftdichte Mem­bran seyn, welche, ihren Eingang ausgenommen, aller Orten geschloffen wäre. Da nun die ganze Blutmasse in dieser Blase mit der Luft in Berührung kommen soll, so mußte diese in die größtmögliche Fläche ausgebreitet werden, um daß die Gefäße sich so fein zeräfteln konnten, daß jedes Blutlügelchen der Wirkung der Luft ausgesetzt würde. Dies konnte wohl in einem so engen Raume nicht anders, als durch außerordentliche Vervielfältigung der Wände, an denen die Gefäße hinlaufen, geschehen. Allerdings konnte dieses nun durch bloße Zellchen, an deren Wanden die Gefäße sich ausbreiten, geleistet werden; allein die Luft soll nicht in die­sem Behälter bleiben, sie soll nach einem sehr kurzen Zeiträu­me wieder ausgestoßen werden, um gleich darauf wieder durch neue ersetzt zu werden. Diese Zellchen müssen also dem Durchgänge der Luft immer offen stehen; sie müssen fä­hig seyn, durch eigne Kraft die Luft auszutreiben, sobald der Thorar aufhört, ausgedehnt zu seyn, sie müssen dies alles zugleich und gleichförmig verrrichten.

Nun frag' ich: wo wäre wohl diese eigne Kraft zu finden, wenn die Lungensubstanz bloßes Zellgewebe.wäre? würde sie nicht gleich einem Emphysem« bloß durch äußern