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zugeschrieben werden muß. Daher findet man immer, daß vom nehmlichen Nervenaste ein Faden in die Bronchien geht, ein andrer an die Gefäße; daß von diesen einer an die Oberfläche kommt, ein andrer in die Bronchien zurück geht; ja daß sogar der nehmliche Faden zurück an einem Gefäße läuft, dann auf die Bronchien kommt, und wieder an die ^ Gefäße zurück geht. Verbindungen mit dem Jntercostalis findet man daher in dem Innern der Lunge nirgend. Alle diese Verbindungen finden statt, ehe die Gefäße in die Lunge treten, und diese hat Scarpa in seinen Tab. neurolog.
IV. V. VI. so meisterhaft und so getreu dargestellt, daß ich sie hier nicht wiederhohlen will. Selbst die allerfeinsten Fädchen, die nur wie Zellfasern ganz dicht auf den Gefäßen hinlaufen, finden, ehe sie zur Lunge gereichen, eben so feine Aestchen des plexus pulmonalis anterior, mit welchen fte sich verbinden. So verbindet sich auch der Faden, der vom Ganglio thoracis primo herunter kommt, mit dem nchmli- chen Plexus, und die Aestchen, welche Wrisb erg alrs dem Zten Rücken * Ganglio mir der Vena Ozygot an die Lungen kommen sah, schickten ihre Verbindungsfäden in den plexus pulmonalisposterior, s. Coimnent. Gotting, 17-79. p. 100; Neubauer Descr. Nerv. cardiac.T.III. f. 17.
Die Beantwortung der fünften Fragenreihe, ist also:
Das achte Paar versieht, nachdem es mit dem Jnterco- stali vor der Lunge mehrere Verbindungen eingegangen hat, die Lunge aussä li ölich. Seine Fäden laufen auf den Bronchien und auf den Gefasten so weit, -als unsere Hülfsmittel