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man noch durch zwei feine Gefäßchen geleitet, welche sich auf beiden Seiten des Nervenfüdchens anlegen. '

Auf ihrem Verlaufe geben sie ferne Aestchen ab, welche sich zwischen den Faden der äußern ZeUhaur verlieren, ohne daß eS möglich ist. sie zu verfolgen. So entzieht sich der Nerve auch auf den feiner» Aesten der Gefäße, wegen feiner Zartheit und Durchsichtigkeit, gänzlich dem noch so gut be­waffneten Auge. Die Neroenschlingen, welche schon außer der Lunge an den beiden Besten der Lungenarrerie statt ba­den, setzen sich durch die ganze Lunge durch fort; es wirft ficl) nehmlich bei den neuentstehendcn Aesten von dem Nerven, der auf dem Gefäße- hinläuft, ein Bstfaden um das Gefäß herum, und geht unter demselben durch, um sich an den be­nachbarten Bronchienast zu begeben; oder es geht ein Faden T. Xiv. von den Bronchien ab, wirft sich um den Gefäßast, und kehrt dann wieder zu den Bronchien zurück.

Endlich findet man noch Nervenfaden, welche, neben T. xyir.

F. a f

Gefäßen hinlaufen, ohne diesen eigentlich^ anzugehören zu scheinen; dieses sind die oberflächlichen Nerven, welche wahr­scheinlich in's Adernetz gehen, und vielleicht selbst zur Meura» wie Wrisborg sehr richtig beobachtet (Comment. Got­ting. 1779. p, 100 «q.), Mau bemerkt dergleichen 'an der ganzen Lungenwurzel hin; hauptsächlich gehen vom Stamme des achten Paares, ehe er noch die Faden au. die Gesäße der Lunge abgiebt, einige kleine Fadchen gleich nach der Spitze der Lunge ab, welche eine Strecke lang no h unter der Pl ura sichtbar sind, bald aber sich ganz im Zellgewebe verlleren»