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gegengesetzter Strom ausgenommen werden. Bedürfte es noch eines Beweises, bai? die Lungen-Venen nicht einsaugen» so könnte man ihn sogar aus der Capacitat dieser Gefaßt hernehwen. Denn da die Lungen »Vene nicht nur das Blut aus der Lungenarterie, sondern auch aus einem großen Theile der Bronchialgefäße zurückführt, so müßte wohl ihr Durch­messer, wenn sie auch zur Einsaugung dienen sollte, im Ver- haltniß zu der Arterie größer seyn, und es ist bekannt, daß gerade in der Lunge dieses Verhaltniß ungleich geringer, ist» als im übrigen Körper, so daß man sogar die Capacität det Arterie größer angenommen hat, als die der Vene.

Ich kann also nun die vierte Fragenreihe beantworten.

Die Lungen-Venen entstehen auf den Endungen det Luftröhre durch Vereinigung der Haargefaßchen, welche das Adernetz bilden. Sodann aus dem Adernetze der Dberfläche, aus den Hauten der Bronchien, der Gefäße, und überhaupt aus den Theilen, wohin die Bronchialarterie Blut führt. Sie dient bloß, um das Blut dem Herzen zmückzuführen, nicht aber, um auch eine Flüssigkeit einzusaugen.

Es bleibt mir nun noch eine Fragenreihe zu beantwors ten, welche die Nerven der Lunge betrrifft.

Wenn die Luftwege der Lunge aus der Aertheilung der Bronchien bestehen, und man auf derselben, so weit als es die Feinheit der Nerven erlaubt, sehr zahlreiche und ziemlich starke Aeste derselben sindet, wenn alle Blutgefäße reichlich damit versehen sind, wenn man sogar Nervenfäden sich im