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die Vene auch noch, wie ich. oben bei den Bronchialgefaßen Takx erwiesen habe, aus dem oberflächlichen Ader netze, aus allen zellichten Zwischenräumen der Läppchen, und empfängt dann auch noch alle Zmückführende Gefaßchen aus den Bronchien, den Gefäßhauten und den Nerven.
Daß mm aber diese Venchcn nicht auch einsau gen, laßt sich, ohne Rücksicht auf die Versuche von Hunter, Heusson, Mascagni, welche im Allgemeinen die lymphatischen Venen-Endungen widerlegen, aus mehreren Gründen erweisen.
Das einsaugende System ist in der Lunge so außerordentlich ausgebreitet, daß wohl kein Punct in diesem Organe ist, an welchem man nicht lymphatische Gefäße fände. Cruikshauk und Mascagni haben sie so genau beschrieben, daß ich hier nichts zuzusetzen habe.
Daß auf der ganzen Oberfläche der Lunge eine Einsaugung durch lymphatische Gefäße statt hat, beweist deutlich ihre Anfüllung, wenn man in die Brusthöhle eines frischgeschlachtetett Thiercs eine gefärbte Flüssigkeit gießt. Mascagni sah sogar diese Gefäße, mit Blur angefüllt, in zwei Leichnamen, die nach einer Vrustwunde eine Blutergießung in der Brusthöhle hatten, (p. 27. der Ludwigschen Uebersetz.) Die Mündung der lymphatischen Gefäße in die i? - Endungen der Luftröhre ist so deutlich, daß man bei Kinderlungen das ganze System bloß durch Aufblasen der Lunge mit Luft anfüllt, und daß die maschensörmigen Gefäße, die man dadurch auf der Oberfläche sich erheben sieht, wahre
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