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An den End ästen kommt aus der Arteria pulmonalis Tab.xn. Zwisten den Lungenbläschen ein schlänglichres Aestchen an T. xur.
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die Oberfläche, und verbindet sich im Gefäßnetze mit den T. xiV;
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Endästchen der Arteria bronchialis und der Lungen-Vene; daher geschieht es oft, daß, wenn man bloß die Arteria bronchialis injicirt, durch eines ihrer oberflächlichen Aestchen, welches mit der Lungenarterie communicirr, diese sich eine Strecke weit via retrograda angefüüt. Immer habe ich gefun- Y- !
den, daß dieJnjektiousmarerie leichter in die Bronchialarterie übergeht, als aus dieser in die Lungenarterie.
Da nun durch alle diese Anastomojen die Lnngenarterie von ihrem Blute der Bronchialarterie abgiebt, und auch unmittelbar in das Adernetz der Oberfläche Aestchen abgiebt, so folgt daraus, daß sie auch zur Absonderung, die in diesem Gefäßnetze statt findet, beiträgt. Ich werde noch weiter unten Gelegenheit haben, darauf in physiologischer Hinsicht zurück zu kommen.—
Ich kann daher nun, die dritte Reihe von Fragen, wie mir scheint, bejahend beantworten.
1) Die Pulmonalarterie endigt sich auf dem Endblas- chen der Luftröhre in einem anastomorischen Gefäßnetze.
2) Sie führt das Blut ohne Unterbrechung in die Venen,
3) haucht aber während dieses Durchganges durch das Netz, eine Flüssigkeit durch belebte Mündungen in die Bronchien aus.
4) Sie tragt durch ihre Anastomojen mit der Bronchial- arterie zur Aussonderung auf der Oberfläche bei»