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Ganz der nehmliche Erfolg bietet sich dar, wenn man die Injection durch die Venen eintreibt.

Aus dem beschriebenen Netze zwischen der Arterie und der Vene öffnen sich die Mündungen, welche immerwäh­rend von dem Blute eine Flüssigkeit in die Bronchien ab- scheiden.

Es ist, wie ich oben sagte, langst bekannt, daß in tob­ten Lungen, die in die Gefäße injicirte Flüssigkeit leichter in die Bronchien übergebt, als in das andre Gefäß; ich habe daher bloß zu erweisen, daß dieser Uebergang nur in dem Gefäß-Netze statt hat.

Wenn man unter dem Microscop eine Lunge untersucht, in welcher die Injection durch die Bronchien zurückgekommen ist, so wird man nie die Gefäß-Netze vollständig injicirt finden, sondern die Farbe der Materie stockt in den Aestchen, welche dem Netze ibren Ursprung geben.

Wenn man unter dem Microscop Quecksilber in den Ge­fäßen durch Druck der Glasplättchen bis an die Bläschen treibt, so sieht man es plötzlich, wie es in das Netz kömmt, in das Bläschen dringen, und dieses anfüllen.

Ob nun diese Mündungen vasa exhalantia, oder un­organische Poren sind, wird wohl- nie durch unsre Sinne kön­nen entschieden werden.

Es ist nicht zu läugnen, daß man sogar zuweilen, je­doch wie Haller schon sagt, mit Mühe, kann durch diese Mündungen Flüssigkeiten aus den Bronchien in die Gefäße treiben, und dieses könnte auf unorganische Poren schließe«