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Die dritte Fragenre'che beschäftigt sich mit der Lungen- arterie. Sie zerfallt in drei Punkte, wovon ich jeden be­sonders untersuchen werde.

1)Wie endigt sich diePulmonalarterie? führt sie das Blut durch Hülfe des Zellgewebes bloß durch die Lunge, und übergiebt es sogleich den Venen?"

Wenn irgend ein Theil geeignet ist, den unmittelbaren Uebergang der Arterien in die Venen zu beweisen, und die Meinung von Oellulis interrneäiis oder dergleichen zu wi­derlegen, so ist es wohl die Lunge. Die Durchsichtigkeit ih­re-Gewebes, der Vortheil, daß man die Membranen auf denen die Anastomose statt hat, durch eingebrachte Flüssigkeit auSspannen kann, der größere Durchmesser der Endästchen, (klunter on the bloodj Inflammation etc. übersetzt von Michaelis I. p. 147), und die Leichtigkeit, die Venen, wegen Mangel an Valveln, via retroZrafla zu injiciren, ma­chen dieses Organ vorzüglich dazu geschickt.

, Eine Menge Versuche, die Haller anführt, haben schon langst die Thatsache erwiesen, daß Flüssigkeiten aus der Arterie in die Venen ohne Extravasat mir Leichtigkeit über­gehen; aber, da es nicht zu laugnen ist, daß diese Flüssigkei­ten eben so leicht und wohl noch leichter in die Bronchien sich ergießen, als in die Venen, so fand mau wieder Zweifel ge­gen diesen directen Uebergang.

Je frischer eine Lunge ist, je leichter gehen die Flüssig­keiten in die Venen über, je länger sie liegt, je mehr stießt alles in bie Bronchien. Kaan Boerhaave suchte die-