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len sich die Venen von den Bronchien, und zum Theil von dem oberflächlichen Netze in ein Stämmchen, welches man dis Bronchial-Vene nennt, und welche sich in dis uugepaarte Vene, oder in eine der naheliegenden Aeste des Hohladersystems, auch wohl in die obere Hohlader selbst, ergießen.
So laufen auch aus dem Adcrnetze oberflächliche Ve- nenstämmchen, die G unz schon beschrieben hat, (Mein, des Savans etrangers. T. I. p. 290. sq.) auf der hintern Seite der Lunge in die Venas iniercostales inf. oder die Oesopha- geas; allein in dem ganzen übrigen von der Lungenwurze! entfernten Theile ergießen sich alle Venchen in die Lungen- .
Veüe, und nicht durch Anastomosen, sondern durch unmik- ll'üd.xv« telbaren Eintritt.
Wenn man daher die Bronchialarterie iujicirt, und die Lungen-Vene mit einer andern Farbe gleichfalls, so wird man nicht allein die innere Fläche der Bronchien, sondern auch das oberflächliche Netz von diesen zween Farben gefärbt finden, und wenn man die Stämmchen untersucht, so wird man sie allemal in die Lungen-Vcue übergehen sehen. Gegen den dünnen Rand der Lungcnlappen ist dieses ohnehin äußerst deutlich, indem dorr die Lnngen- Vencn an die OberflächeHervorkommen, und man daher die-1 •■b.xv;
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Stämmchen aus dem Adernetze sich in sie entsetzen sehen kann. Spritzt matt nun die Bronchial-Vene mir einer dritten Farbe ein, so wird man die Lunge wie abgestchnitten in die zwei Farben getheilt erblicken, welche die Lungen-Vene und die Bronchial-Vene anfnllen, so daß man genau die Region