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Arterien, und den Fibern der menschlichen Gebärmutter in eine Elasse zu setzen sind *-).

Ihre Verbindung mit der Schleimbaut ist sehr enge, so Laß die altern Zergliederer sie, als derselben angehörig, be­schrieben haben; allein durch sorgfältige Präparation läßtVad.i. k sich die Schleimhaut davon trennen, wie dies auch schon HelveriuS in dem obencitirtem^lerrroireerwiesen hat. Die Untersuchung über den Bau der Luftröhre, welche ich bisher angestellt habe, schien mir, wenn sie gleich zum Theil außer den Gränzen der Preisfrage liegt, unumgänglich nothwendig zur Entscheidung der Frage über den Bau der sogenannten Luftzellchen. Sie setzt mich in den Stand, nun der Academie die Beantwortung der ersten Reihe von Fragen vorzulegen.

1) Die Luftröhre zertheilt sieh in immer verhälmiß- mäßig, an Durchmesser abnehmende, und an Anzahl zu­nehmende Aeste, bis sich ihr letztes Endästchen rund schließt.

2) Sie geht also nicht in Zellgewebe über, und verwandelt sich nicht in solches, sondern sie behält ihre Organisation bis an's Ende, und bildet durch ihre blinden Endigungen die sogenannten Luftzellchen oder Luftbläschen.

3 ) Sie bleibt nur so weit knorp licht, als die Feinheit ihres fBauesssich mit der Knorpel-Substanz verträgt, alsdann ist sie blos membranös, und bleibt eS bis an ihr Ende.

*) (. Autenrietli, Physiologie. Lobstein, sur 1Or­ganisation de lamatrice tmMaga*. Encyclop, an, IX. T. I, i>* Z5<r. s<j