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Knorpel stecken, ist sehr elastisch, und springt schnell wieder zurück, wenn eS ausgedehnt worden; allein dieses Gewebe verschwindet nach und nach mit den Knorpeln, und gebt in ein äußerst feines Zellgewebe über, welches die Mr.Skelfchicht äußerlich umgiebt. Es reicht daher auch nicht hin, um nach der ganzen Lange der Luftwege die Verkürzung zu bewirken.
Dieses lhun daher elastische, weiße Fasern, welche der Lange nach an der hintern Seite der Schleimhaut sich festfttzen.
/ Schon im Laryr.x'bemevft man durch die Schleimhaut durch, glanzend weiße Fasern, welche sich nach hintenzu streifenweise herabziehen. Im Stamme der Luftröhre laufen diese Fasern perpendikulär über die Knorpel hin, und verweben sich mit dem ksriclionärio derselben; nach hinten aber, wo die Knorpel fehlen, vereinigen sie sich in Bündel oder Streifen (Lacerti, Morgagni advers, I* §. 25 .), die über fcer Tab.r.b* Muskelschicht herab laufen, und diese zwischen sich durchscheinen lassen. A« der Theilung der Luftröhre drängen sie sich näher zusammen, und erheben dadurch die Schleimhaut Tabj.a, in Falten, in welche sie sich hineinlegen. So wie die Knorpelreife aufhören, legen sich diese Streifen rings im Umkreise herum, und laufen so durch alle Aeste der Luftröhre durch. Bei Menschen werden sie so fein, und die Luftröhre wird in ihren kleinen Aestchen überhaupt so durchsichtig, daß man Mühe Ihat, sie zu verfolgen; allein bei Thiercn, wo sie weit stärker, weißer und zahlreicher sind, lassen sie sich so weit verfolgen, als eS möglich ist, und wenn man ein solches feines Luftröh-
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