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die Schleimdrüsen, die daher bei der Verlängerung der Luft- l'ab. iv. röhre in der Inspiration durch die Annäherung dieser Fasern, gepreßt und ausgedrückt werden.
So wie die Luftröhre sich in der Lungensubstanz verbirgt, ss hören auch die Knorpel auf reifförmig zu fern:; sie bilden itzt nur noch unregelmäßige Plättchen, die, immer in dem Fasergewebe steckend, um den ganzen Umkreis der Röhre hie und dä sitzen, so daß es unmöglich ist, die Röhre ganz zusammenzudrücken, und daß sogar, je mehr sie sich verenget, Tab . i . e . die Knorpelplättchen sich mehr in einander einfügen und die Tz ^ v * Röhre dadurch steifer machen; besonders sitzt an jeder Mündung eines neu abgehenden Astes ein mehr oder weniger ringförmiger Knorpel, welcher diese Mündung immer offen erhält.
So wie nun die Luftröhren-Aeste enger und feiner werden, so werden auch die Knorpelplättchen kleiner, dünner, seltner, und sind endlich nur noch an dem Ursprünge der Aeste, als halbe Ringe, sichtbar. Auch diese verschwinden Ta *‘' bei einem Durchmesser von einer halben Linie ganz, wo sie auch nicht mehr nöthig sind, da die Luft, die die Lunge nie ganz verläßt, diese kleinen Röhrchen immer ausgedehnt erhält.
2) Ein anderer Apparat ist bestimmt, die Luftröhre zu verengen, und dieser besteht aus querliegenden Muskelfasern.
So weit die Knorpelreifen reichen, setzen sich diese Muskelfasern an der inner» Seite der beiden Enden jedes Knorpels in seinem xer!clionc!r 1 o fest, divergiren ein wenig, um