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treten Äuge dar stellt. Dieser Versuch besieht darin, die Luft­röhrenenden, ohne die geringste Gewalt zu gebrauchen, mit ihrem gewöhnlichen Contento angefüllt zu beobachten. Au diesem Ende lasse man eine frische Lunge von einem ganz jungen Subjekte (bei Thieren schicken sich die Kalbslungen besonders zu diesem Versuche) einige Tage in Wasser liegen, bis daß ein großer Thei! der Lustrbhrchen von Luft entleert und zusammengefallen ist ; man wird alsdann in vielen Läpp­chen noch einige Aestchen, in denen die Luft noch zurückgeblie­ben ist, bemerken; nun lege man die Lunge in warmes Wasser, dadurch wird die in den einzelnen Aestchen noch verwelkende Lust erpandirt, und erhebt das Aestchen, so daß es zwi­schen dem rochen Grunde, den die zusammengefallenen Luft- bläschen bilden, sehr deutlich bemerkt werden kann; nun schiebe man mit dem Skalpell die kleine Luftsäule in die äußersten Endungen; so wird man vollkommen die nämliche Vertheilung erblicken, wie bei obigem Versuche, nur daß die Luftröhrchen etwas weniger ausgedehnt werden, und daher l *» noch regelmäßigere Cylmder bilden. Bringt man ein solches Lungenläppchen zwischen zwei Glasstreifen unter das Micro- scop, so daß der untenangebrachte Resterionsspiegel das Ob­jekt ganz durchsichtig erscheinen macht, und bewegt dann die Glasplättchen, um die Luft bald hervor, bald in Seitenästchen zu treiben, so kann man sich auf das deutlichste überzeugen, daß! die Luftröhren-Aestchen sich bis an's Ende ununterbro­chen fortsetzen, und daß sie es sind, welche durch ihre blin­den Endigungen die sogenannten Lungenbläschen ausmachen.