V
Wflfe ti auf, sl'M üch- bellM-eW- pi advers. V.
zrzrn das edetLchsH s Läppchen die es nur nufer daß ei» oder
nzeyMßch n Md, als die dm Mm teti Läppchen Breiten, »nt monalis hin- b, bald große 5« Nafen f ss es Empbyje* iifen lasen. mBewch,
izkvedelie- flt Versuche,
welcheHelvetius auf diese Meinung geführt haben, sind für den feinen Bau der Lunge so zweckwidrig, daß ich sie nicht zu widerlegen brauche; er untersuchte entweder mit Wachsmaterie injicirte, oder aufgeblasene und getrocknete Lungen; im ersten Falle ist es unmöglich, die zarten Luftröhrchen in diesem Klumpen Wachs aufzufinden, und im letztem sind ohnehin alle Luftröhren-Endungen eingedörrt und verzerrt; und wenn er anführt, daß wenn man in verschiedenen Richtungen in eine Lunge einschneidet, man immer unregelmäßige, bald größere, bald kleinere Zellchen entdeckt, so ist es ja leicht einzusehen, daß durch solche Schnitte die Luftröhrchen in sehr verschiedenen Richtungen durchschnitten werden, die daher bald runde, bald länglichte, bald größere, bald kleinere Oeffnungen darbieten, je nachdem ein größeres oder kleineres Aestchen, gerade oder schief durchschnitten ist. — S. Mem. de l’Acad, des Sciences 1718* p- 26.27.
Um nun aber deutlich den wahren Bau der Endigung der Luftröhre zu entdecken, bediene man sich folgender Handgriffs:
Man gieße in den Luftröhren-Ast eiues Stückchens Lunge, (welches man bei Menschen am besten gegen den scharfen Rand zu wählt, wo sich die Läppchen allmählig so abdachen, daß das äußerste ganz einfach wird, bei Thieren hingegen von den dünnen Nebenlappen) Quecksilber, lege das Lungenstückchen auf eine ebene Fläche, und treibe langsam die Qnecksilberwelle vor sich hin, indem man sie mit dem Skalpellheste vorandrückt, bis sie ganz vorn am Rande her-