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seinen Sack, als untereinander. Er scheint aber um so nothwendiger, als ohne ihn bey den häufigen und mannigfaltigen, theils schnellen und heftigen, theils starken und anhaltenden Bewegungen derselben, beym Athmen, bey der Anfüllung, Verdauung und Aus­leerung des Darmkanals, bey der Ausdehnung und Zusammenziehung der Harnblase, der Gallenblase, und des Uterus und selbst bey den Leibesbewegungen solcher Nachrheil leicht erfolgen würde.

Die Bänder und Fortsetzungen des Bauchfells erhalten einige Eingeweide mit einer gewissen Stätigkeit in ihrer Lage, ohne sie doch an einer Bewegung im Gan­zen und in einigen ihrer Theile zu hindern.

Die Gekröse geben den Darmen überhaupt mehr oder weniger Befestigung an den Rumpf deö Körpers ohne ihre mannigfaltige wurmformige Bewegung zu hindern. Sie geben den Darmen einen glatten Ueberzug, leiten und ordnen die.Blutgefäße, Saug­adern und Nerven der Därme zwischen ihren Blät­tern. Insbesondere aber gestatten sie vorzüglich dem dünnen Darme sehr freye Bewegung nach allen möglichen Richtungen, dagegen sie das Rechte und das Linke Stück des Dicken Darms in sehr bestimmter und stäter Lage erhalten.

Die Netze leiten und ordnen die Blutgefäße und Nerven des Magens zwischen ihren Blättern und erhal­ten unter ihnen eine freye Communication, nehmen die aus dem Magen entsprungenen Saugaderstämme nebst den ihnen gehörigen Drüsen auf und bequemen sich dabey sehr leicht nach der Verschiedenheit seiner Lage.

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