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Netze.
Das große Netz insbesondere wird wie ein eingeöltes Blatt oder-Sprckfchwarte bey der wurmförmigen Bewegung der Darme zwischen die Darme, die Leber und Milz geschoben, scheint sie glatter und schlüpfrigerzumachen, und dadurch Reibung und Verwachsung zu hindern.
Vielleicht schwizt sogar aus seiner Oberfläche etwas
Feu.
Die Fettzipfel an dem dicken Darme scheinen einen ähnlichen Dienst wie die Netze zu leisten.
Ja man glaubt, die Netze dienten dem thierischen Oele, oder dem Fett, als Vorrathsbehälter, in welche es während der Ruhe durch die Arterien abgefetzt, von den Saugadern aber während der anhaltenden Bewegung desLeibes wiederaufgenommen würde; seine Fettmenge pflegt mit der Fettmenge des übrigen Körpers in geradem Verhältnis zu stehen.
Einige glaubten gar, die Venen des Netzes saugten Fett aus den Netzen und führten es zur Absonderung der Galle in die Leber — allein zu einem solchen Geschäfte sind die Venen um so weniger bestimmt, als dieses die sehr häufigen Saugaöern verrichten.
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