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Dicker Darm.
Ende in das sogenannte Leder der Hautdecke des Korr perS, so wie die Innere Haut in die Oberhaut unabr gesetzt, und in Europäern fast unmerklich übergehen.
In Mohren hingegen erscheint viel auffallender die Grenze zwischen dem Ende des Mastdarms und der Haut, weil die schwarze Farbe des SchlcimhautchenS den Unterschied merklicher bestimmt.
Die Innerste Haut des Mastdarmö zeigt inwendig,. bis auf den fast wulstigen Ring am Ende, der Lange nach sich erstreckende, unregelmäßig geschlängelte, Runzeln oder Falten, und ist mit einem häufigen zähen, klebrigen Schleim überzogen.
Dieser Schleim des Mastdarms kommt aus Drnß- , chen, die in der Zellstoffhaut liegen, und deren Gänge schräg aufwärts laufend sich öffnen; am stärksten und engsten sind diese Gange von Schleimdrüßchen am Ende des Mastdarms.
Der Mastdarm, oder das Endstück des Darmkanals, hat daher Diele Ähnlichkeit mit dem Schlunde, oder dem Anfangsstücke des Darmkanals.
Die Mündung des Mastdarms, oder der After, ist sehr enge und fest geschloffen, mit sternförmig sich hineinziehenden Runzeln, welche sich bei der Oeffnung verziehen.
Die zur Schließung des Afters bestimmte Muskeln, als der Innere und der Aeuffere Schließmuskel, die zwei paar Dammmuskeln, die Steisbeinmuskeln, und die Steisbeinkrümmer sind im 220. bis 224. §. der Muskellehre ausführlich beschrieben. Sie wirken zusammen so kräftig, daß sie der Kraft des sich zusam.