zu klein, sowohl zu kurz als zu enge, daher er größtenteils über dem Becken liegt.
Der Masidarm ist, von aussen angesehen, nicht mehr völlig, wie der übrige Dicke Darm, sondern gleichförmiger, weil die drei Muskelstreifcn, wenn sie an ihn gelangen, so dick und so breit werden, daß sie nicht mehr voneinander entfernt, sondern zusammenhängend in einer Strecke von fast vier Zell, eine ringsum vollständige Muskelscheide um den Mastdarm bilden.
Die Aeußere, vom Bauchfell stammende Haut des Mastdarms, bildet zwei ansehnliche Seitenfalten, eine Rechte und eine Linke Falte, die im männlichen Geschlechte zur Harnblase, im weiblichen zur Scheide übergehen.
Unter diesen Falten verlaßt das Bauchfell allmah- lig ringsum den Mastdarm, der nun mir feinem nach unten zu.convexen Bogen, einen Zoll lang, ohne Bauchfell, vorwärts lauft, und durch Zellstoff, im männlichen Geschlecht mit den Saamenbläschen und der Harnblase, im weiblichen Geschlecht rmt den Muskelfasern der Scheide, als welche aufihm liegen, verwächst.
Uebrigens har die äussere Haut des Mastdarms Anhänge von Fett»
Die Muskelhaut des Mastdarms besteht zwar/ wie gesagt, hauptsächlich, aus sehr starken, langen Fasern, doch stnd auch die Queeren Muskelfasern so stark, daß ihr letzter, ovaler wulstiger Rang als ein eigene Muskel angesehen, und Innerer Schließmuskel genennt wird»
Die ZellstoffhauL des Mastvarms sieht man am Sömmerrmg Eingeweidlehrr 3