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Dicker Darm. ' 355 .
menziehenden Mastdarms eine lange Zeit widerstehen, und nichts herauölaffen.
Die Haut urn den After ist gemeiniglich dunkler? als dre übrige Haue des Hintern, mit vielen deutlichen Schmalzdrüßchen versehen, im männlichen Geschlechre mit Haaren beseht, im weiblchen Geschlecht hingegen gewöhnlich kahl,
Betrachtung des lebendigen Dicken Darms.
§. 246.
Wirkung peö Dicken Darms.
Der Dicke Darm dient, überhaupt genommen, zur lehren Bearbeitung der Speisen, zur Einsaugung der in ihnen noch befindlichen NahrungStheilchen, zur Ansammlung des zu Unrath werdenden Restes der Speisen , und besonders sein Endstück oder der Mastdarm zur Austreibung des Unrathö.
^ Daß der Dicke Darm wie der Dünne Darm ein- saugte lehren überzeugend verschiedene Clystiere, z. B. r Rhabarber in Clystieren eingebpacht, färbt den Urin gelb, Campher, Knoblauch u. s. f. rheilen ihren Geruch - bald darauf der Lungenausdünstung mit, geistige Sachen berauschen oder nehmen den Kovf ein.
Daß sogenannte ernährende Clystiere aber (z.B. bei Wunden des Schlundes u. dergl.) den menschlichen Körper kaum einige Wochen, höchstens einige Monate lang, kümmerlich ernähren, ist sehr begreistich; die Lebenskraft des Dicken Darms wirkt nicht nur anders auf die Speisen, als die Lebenskraft des Schlundes,
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