Z2tz Dünner Darm.

^riechender, gefärbter, verdorbener, und wirklich koth- artiger. ^

Sowohl der Speisenbrei, der hauptsächlich aus vegetabilischen Nahrungsmitteln besteht, als der haupt­sächlich aus thierischen Nahrungsmitteln besteht, ver- rath Saure, wie der Geruch, der Geschmack, und die chemische Prüfung beweisen. Daher kommt das Gerinnen der Milch im Magen, das Gerinnen der Milch, die man z. B bei einer Darmfistel in den Dünnen Darm, oder durch Ctystiere in den Dicken Darm bringt; daher das saure Ausstößen; daher die grünen Abgänge der Kinder; daher der Nutzen, den absorbirende Erden, oderLaugensalze so offenbar gegendiese Saure gewahren.

In Leichen krank gewesener Personen, findet man den Speisenbrei schon im Dünnen Darme fast völlig kotharftg, allein daß dieses auch im ganz gesun­den Zustande allemal der Fall sei, scheint noch zweifelhaft.

Dinge, die in den Säften des menschlichen Darm­kanals unanfiößlich, folglich unverdaulich sind , behal­ten daher auch durch den ganzen Dünnen Darm ihr? Gestalt. Z. B. Haare,-Körner, Hülsen, Saamem kapseln, Knochen, Fischgräten, Fischschuppen u. s. ft Sogar die weichen Eingeweihwürmer bleiben unzerhrückt,

und unaufgelöst.

Ueöerhaupt werden die Nahrungsmittel nicht in ihre eigentlichen Bestandteile oder sogcnannteElemente zersetzt.

yhngeachtet her Speisenbrei im Fcrtzang, immer schärfer wird, kann er doch hie Innere Haut mcht an?