Dünner Darm.
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greifen, weil die Schleimdrüschen gegen das Ende des Dünnen Därmeö hin, sich am häufigsten finden.
, Die fanftePressung des Dünnen Darms, zwischen dem Zwerchmuskel, und den Bauchmuskeln, scheint den Kreislauf des Bluts durch die Gefäße der Gekröse, und die Absonderung, her zur Verdauung nöthigen Safte zu befördern.
Eben diese Pressung hes Dünnen Darms scheint auch im gesunden Zustande, zur Einsaugung des Speise- faftö etwas beizutragen, doch nothwendig ist sie nicht, weil man die Einsaugung auch nach geschehener Oeff- nung des Unterleibes, das ist nach gänzlich wegfallender solcher Pressung erfolgen sieht»
8- 2,7.
Besondere Wirkung des Zwölffingerdarms.
Der Zwölffingerdarm wirkt, wegen seiner mehreren und stärkeren Muskelfasern, lebhafter, oder kräftiger, secernirt wegen seiner mehreren Blutgefäße reichlicher» Därmesaft, und saugt auch wegen der zu seiner Lange verhaltnißmäßigen ansehnlicher» Menge, Weite und Dicke seiner Saugadern häufiger ein.
Diese vorzüglich lebhafte Wirksamkeit, beschleu- nigtdie Welterschaffung der in ihn rinnenden Galle, i/r.v geachtet diese Galle nicht nur durch den pancrcafifthen Saft, sondern auch durch den eigenen reichlicheren Dar-7 fast gehörig temperirt zu werden scheint.,
Das Rückwartsrinnen der Galle aus dem Zwölffingerdärme in den Magen, z. B. beim Erbrechen, erfolgt größtencheils durch die rückwarrsgeheuh»
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