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so kann solche Verstandsverrückung un& Zuckungen be- ^

wirken. Doch welcher krattkhafteZustand ist nicht bisweilen Folge von einem Uebelbefinden des Vlagens, von einer - km sogenannten Unverdaulichkeit, oder von ein wenig Urft t im Magen? i Di

Und umgekehrt, wenn das Auge, das Ohr, die ^

Nase,dieZunge,einFinger,oder sonst irgend einOrgan oder fordern,

eine Gliedmasse krank ist, wenn ein Knochen gebrochen ist, ® !l

welcher Theil, welches Organ leidet wohl so offenbar und so deutlich, so ganz besonders mit, als der Magen? m Bw

. Folglich hangt auch sehr vieles bei Heilung der des Wo

Krankheiten von dem Magen, und von der Behang tenEmp

lung des Magens ab.. jchflige

Es ist daher ein eben so gefährlicher Jrrthum zu - glauben, daß Reinigung des Magens oder daß Purgü 3<

ren dem sich bloS aus Mitleidenschaft übelbefindenden in dcr i

Magen Linderung und Hülfe verschaffe, als zu glauben, Msgen

daß der Schmutz einer belegten Zunge aus dem Magen We, di

komme und allemal Unreinigkeiten in ihm verrathe. Mich,

Sympathie des Magens mit dem Kopfe. ^ m

Die Sympathie des Magens mit dem Kopfe Pfeil tri

zeigen: Aerger,

Die Kopfschmerzen, die ein gewöhnlicher Zufall f desmdig bei einer Unverdaulichkeit, das ist, einem Leiden des Ma- ßpG

gens siud. schert

Die Augenkrankheiten, welche schlechterdings nicht gleichst!

eher vergehen, bis der Magen sich wieder behaglich Modi

befindet; . CG

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