2?3

ha

,ren S e wfteh ^

Utl 9 ^«^nritie 'i^CCöitl^ ;H. ^ Kitten - ii) !tl5 deniiech m lch-rbaleichitzn, irische Bier m EdttSchlM ^ niit allen Speifeit welches die ich -ieAch/chvp

MM, Laß es M Ursachen des

von rmeMch, che, M einem l-sderWechrn MZMHanr

ittfen lanzsam md ntdesMcA;!! z Cafte'S, »klljeL karinschWiG >, wemersichM ildftit aller «njeret etnfen isi \wd% n der segeWM

K. itz

Magen:

§. 164;

U)ühl der Speisen nach der Jahreszeit/ Clima und Temperament:

In warmen Jahreszeiten, so wie in warmen Him­melsstrichen/ scheint die Nahrung hauptsächlich aus dem Pflanzenreiche gesunder - weil die Safte des menschlichen Körpers dadurch milder erhalten, und vordemVetder- Ken geschützt werden, auch scheint gewürzhafte Nahrung aldann dem Magen zuträglicher, um ihn vor Erschlaf­fung zu schützen;

Im Winter- oder in kalten Himmelsstrichen- genießt man ohne Gefahr mehreres Fleisch, aus welchem ein Nahrungssaft entsteht, der durch sein reichlicheres Phlogiston bewirkt- daß auch dagegen mehrerer War- Mestoff durch die Lungen aus der Luft eingetauscht wird.

Sogenannten cholerischen Personen scheint vegeta­bilische Kost, phlegmatischen animalische zuträglicher;

§. 165*

Maas der Speisen und des Getränks»

Das Maas der Speisen und des Getränkes, läßt sich im Allgemeinen nicht bestimmen, da es nach dem Aster, nach dem Geschlecht, nach derJahrszeit, nach der Leibesübung, U. ft ft sehr verschieden seyn muß.

In der Jugend ißt und trinkt man mehr als im folgenden Alter, weil der Körper Nahrung nicht bloß zur Erhaltung, sondern auch zum Wachschum bedarft

Im Winter ißk man mehr, im Sommer trinkt inan mehr»

Sömmerring Ein'Keweidfthre- E