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Magen.

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Je mehr man sich bewegt, desto mehr Nahrung har man nöthig.

Kleine Menschen essen verhältnißmäßig mehr als große Leute, das männliche Geschlecht mehr als das weibliche selbst in der Schwangerschaft. Mütter oder Ammen, die Kinder säugen, essen und trinken gewöhn­lich mehr als außerdem.

UebrigenS ist es bekannt, daß man sich gewöhnen kann , mäßiger oder unmäßiger zu leben.

Die Form des Magens, die offenbar einem Behäl- ter'gleicht, die Gallenblase, die sich zur Verdauung füllt, die Resistenz der Speisen, die der Kraft des Magens so beförderlich ist, die Beobachtung der Säuglinge, die nicht ehr ruhen, bis sie eine den Magen ausfüllende Por- tion Milch eingenommen haben, scheinen anzuzeigen, - räthlicher, und besser ist, eine ansehnliche Por­tion aus einmal, bis zur Sättigung einzunehmen oder eine förmliche Mahlzeit zu halten, als nur wenig, aber beständig etwas zu genißen.

Auch scheint es räthlich, diesen Genuß nach MaaS- gabe der Eßlust, etlichemal im Tage zu wiederholen.

Nach der Mahlzeit thut man wohl zu ruhen, wie wir an den gesundesten Kindern, und kernhastesten erwachsenen Menschen, und selbst an Thieren sehen.

Ueberhaupt nährt mäßiger Genuß der Speisen weit besser, als überflüßiger, wie nicht nur die Erfah­rung, sondern auch die Theorie lehrt; übermäßiger Ge­nuß nämlich fordert mehr von denKrästen deöMagens und des Magensaftes, als sie fähig sind zu bestreiten, und verursacht folglich durch Belästigung dieses Organs,in

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