Magen.
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Gewöhnlich also bloS Pflanzen fressende Thiere.
Men fchenfieisch oder das Fleisch ihrer Feinde genie- fett nur einige Insulaner der Südsee.
Von Vögeln z. B. das Hünergeschlecht, Enten- und Gansegeschlecht, meist Körner, Beeren, oder Pflanzen fressende Vögel.
Von Amphibien, Aale, Vipern, Schildkröten.
Von Fischen eine große Menge. Einige ißt man nach der Einsalzung, Emmachung, Ansdörrung, oder Raucherung roh, andere nur gebraten oder gesotten.
Von Insekten, Krebse.
Von Würmern , Austern.
Neberhaupt nährt Fleisch besser, wegen seiner Gallert und seines Fetts, die mit unfern Saften sehr Übereinkommen — daher ersetzt eö schneller die Kraft, daher macht es stärker, aber auch wilder. Jager sind wilder, als Ackerleute.
Bloße oder übermäßige Fleischnahrung schadet, wegen des zu vielen Laugensalzes , womit es das Blut überladet, und zur Faulniß geneigt oder scharf macht; daher wird die Lungenausdünstung riechend (stinkender Athem), der Harn feurig, brennend, die Hautausdünstung fast azend, der Stuhlgang dünne;
die Lungenausdünstung greift den Mund an, und macht Skorbut, die Hautausdünstung greift die Haut an, macht Jucken, Kratze und Aussatz.
Bloßer Fischgenuß soll Kratze, Aussatz, Skorbut, böse Geschwüre und Fieber machen; ohngeachtet emigeVolker sogar faule Fische ohne Nachtheil genießen.
Besonders schädlich sind sehr fette Fleisch - oder