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die Wände des Magens von einander, feuchten sie an, und stumpfen die auf diese Wände wirkende Schärfe des Magensafts.
Der bald daraufdurch die Saugadern des Magens ins Blur fließende neue frische Nahrungssaft, welcher dünner und flüssiger als das Blut ist, tilgt die Scharfe des sich zur Fäulniß neigenden Bluts, macht es milder und frischer, verdünnt es der schützt eö vor, Gerinnung und ersetzte ihm, und sonach durch dieses Blut auch dem ganzen Körper die abgegangenen Theilchen.
Die hiebei entstehende angenehme Empfindung, die sich bald durch den ganzen Körper verbreitet, nennt man Stillung des Hungers, oder Sättigung»
§- -sZ-
Langes Aushalten ohne Nahrung.
Bisweilen sah man Menschen, die fast ohne alle Nahrung blieben, ohne vonden erwähnten Zufällen des Hungers gequält zu werden.
Allein diese Personen waren kränklich, gewöhnlich melancholische, oder historische , meist im Bette lebende hagere und dürre Frauenzimmer, mir fehlerhaften Lebern, von denen die meisten doch ein wenig Wasser, oder Wasser und Molken zu sich nahmen.
Daß die abgehenden Feuchtigkeiten bey solchen Personen ebenfalls gering waren, ist wohl eine natürliche Folge.
§. 154 ^
' Durst.
Der Durst ist das unangenehme Gefühl eine-.