der Innern Haut, als auswärts mit der Muskelhaut, und durch die Lücken zwischen den Muskelfasern auch mit der äußern Haut.

Sie erscheint daher, selbst nach der nettesten, sau­bersten Loßtrennung, auf beiden Flachen rauh, wie ein feiner Filz, oder wie ein wollenes Tuch.

Selbst in den fettesten Personen, ist diese Haut gemeiniglich ohne Fett.

Auch diese Haut ist im Magen dicker, als in dem dünnen Darme.

Kehrt man den vorher einwenig eingeweichten Ma­gen um, und bläßt ihn auf, so verändert sich diese Zell­haut zu einem schwammigen, oder wolligen Wesen, indem die Lust durch die Poren der Aeußern, jeztJnnern Haut, eindringt und ihre Zellchen aufbläht.

Sie hängt mit der ähnlichen Gefäßhaut des Schlun­des ungetrennt, als eine Fortsetzung zusammen;

§. 140.

Innerste Haut des Magens.

Die Innerste Haut des Magens, Sammethaut, oder zottige Haut, (Tunica intima, oder villofa) ist sehr runzlich, und faltig, gleichsam breyig, oder ein wenig sammetartig, oder flockig fast schwammig, oder löchrig, oder feinfächrig, gelblich, oder röthlich, ein­fach, weich, und mit einem der Oberhaut ähnlichen seinen Ueberzuge bedeckt.

Allemal ist sie feucht, und meistens mit einem ziem­lich zähen Schleim überzogen.

Sie hängt mit der Innern Haut des Schlundes,

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