Magen.
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Zirkel, der größte dieser Zirkel fallt in die Gegend der Einfügung des Schlundes, der kleinste ans Ende des Magens.
Der Anfang des Magens, vom Schlunde her, ist trompetenförmig.
Sein kleiner Bogen geht in einem ziemlich regele mäßigen Schwünge vom Schlunde fort; fein rechter Theil hingegen bildet einen halbkugelförmigen Auöbllg oder den sogenannten blinden Sack.
Das Ende des Magens ist gewöhnlich merklich enger als der Aufang des Zwölfingerdarms.
Der Magen ist im Ganzen fo gebogen, daß fein verlängertes Pförtnerende in einem fpißen Winkel mit dem Schlunde zusammenstoßen würde.
Allemal har er am großen Bogen, ohngefahr einen Zoll vor dem Pförtner, eine starke Einziehung oder Falte, desgleichen an dem kleinen Bogen ebenfalls vor dem Pförtner eine Einziehung, den daher entstehen- den Auöbug, nennt man Höhle vor dem Pförtner (Antram Pylori.)
§• IZI-
Verschiedenheit der Gestalt des Magens, nach dem Alter, Geschlecht, und nach der Nation.
Die Gestalt des Magens ist nach dem Alter, dem Geschlecht, und der Nation sehr verschieden.
Je jünger der Embryo, desto rundlicher, oder kür- zer ist sein Magen; je mehr sich aber der Mensch den Jahren der Mannbarkeit nähert, desto länglicher wird der Magen, weil seine Breite nicht verhältnißmaßig Sömmerring Eingeweidlehre. P