Schlund.

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Auch lassen sich Nervenfäden bis in ihr Gep-ebe deutlich verfolgen.

Am Anfänge geht sie in die Haut des Schlund? kopses, am Ende in die Zellstoffhaut des Viagens über; einige Physiologen sehen daher diese Haut als eine Fort? fthung der äußern Hautdecke des Körpers an, welche sich durch den ganzen Darmkana! hinzieht, und am As? ler wieder in die Hautdecke übergeht.

§. 117

Oberhaut des Schlundes.

Diese Ge faß ha nt, wird von einem sehr zarten, tun? nen, dicht auf ihr liegenden, stets feuchten, unempfind? lichen Oberhäutchen bedeckt. Es ist nicht leicht, diese Oberhaut abgesondert zu zeigen, außer nach Krankhei? ten, in denen sie sich verdickt.

*' §. H8.

Untere Grenze d§s Schlundes.

Die innere Haut des Schlundes ist von der innern Haut des Magens, ohngeachtet sie mit ihr in eins zu? sammenhangt, sehr scharf, und deutlich abgegrenzt, indem sich die Haut des Schlundes von der ähnlichen Haut des Magens, durch ihre Weiße, leichte Hervor? stehung, und Wärzchen hinlänglich auözeichnet.

Diese Grenzlinie ist mehrentheils gezackt, oder wellenförmig.

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